Stücke

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  Aktuell:
 

 


Plakat (c) Rudolf Klaffenböck"Die Kartoffelsuppe"
von Helga Schaus und Marcel Cremer
Ein Theaterstück für Menschen ab 6 Jahren
mit Gerhard Bruckner u. Gerlinde Feicht (Akkordeon)
Regie: Joseph Berlinger

Der Koch Gerhard und seine Assistentin Frau Gerlinde sind im Auftrag des Gesundheitsamtes unterwegs in den Schulen.
Er klärt die Kinder über gesunde Ernährung auf und kocht dabei eine Kartoffelsuppe, sie assistiert ihm und untermalt das Kochen
mit lustigen Gemüseliedern.

Als er aus Versehen eine kleine Kartoffel vom Tisch stößt,
die ihn an ein kleines Schwein erinnert, fällt ihm die Geschichte
seiner Mutter Kathi ein.
Sie ist auf dem Lande bei den Eltern und der Großmutter
aufgewachsen. Als Kathi sieben Jahre alt ist, bekommt
sie vom Nachbarbauern ein kleines Schwein geschenkt.
Sie darf es alleine großziehen.
Kathi und das Schwein Frieda werden Freunde.
Photo: Rudolf KlaffenböckDann bricht der Krieg aus und bringt
eine große Hungersnot mit......

Wenn die Suppe fertig ist, hört der Koch auf zu erzählen,
obwohl die Geschichte noch nicht zu Ende ist. Die Suppe
wird gemeinsam mit den Zuschauern gegessen.
Nun erzählen die Kinder, wie die Geschichte
weitergehen könnte.

 

Auszeichnungen und Einladungen

  • 25. Bayerische Theatertage in Fürth, 2007
  • TheaterFest der AGORA in St. Vith, Belgien, 2007
  • Sinnflut Festival in Erding, 2008
  • Marcel Cremer GedenkFest in St. Vith, Belgien, 2015

 

Presse:

Photo Berlinger"Schmackhaft, bitter, erstklassig.
(...) Niveau ist keine Frage des Alters. Nur wer davon ausgeht, dass jungen Menschen nichts zugemutet werden darf kann auf den Gedanken verfallen, Kinder- und Jugendtheater sei per se künstlerisch zweitrangig. Einer der diesen Gedanken seit Jahren auf der Bühne Wirklichkeit werden lässt ist Gerhard Bruckner (...) Nur auf der ersten Ebene ist diese "Kartoffelsuppe" leichte Kost. (...) die Kochmützen sind vor allem Tarnung für die zweite Spielebene: Während er eine leibhaftige Suppe fürs Publikum zubereitet, erzählt der Koch die Geschichte einer tragischen Liebe: Mit sieben Jahren bekam seine Mutter Kathi das Ferkel Frieda geschenkt. (...) Mit Glut und einer Träne in den Augen spielt Bruckner, mit blitzschnell wechselnden Stimmen erweckt er die Figuren zum Leben und vermittelt sensibel das Unbegreifliche aus Kinderperspektive ("Warum kommt eigentlich der Krieg?") (...) Gerlinde Feicht singt nicht nur zum Schießen komische "Gemüselieder", sie stänkert auch gegen den Koch, mahnt ihn zurück an den Herd und wetzt wie zufällig das Messer, als Friedas Ende naht - nur ein Beispiel erstklassiger Regie. (...) So viel zum Thema Alter, Zumutungen und Niveau."

Passauer Neue Presse

"(...) Ein schöneres Kompliment als die Frage eines Fünftklässlers "Wann kommen Sie wieder und kochen so eine köstliche Suppe?" kann man den Schauspielern und Köchen nicht machen."

Straubinger Tagblatt

"Pfiffig-schmackhaftes Kochtheater mit Gemüseliedern
(...) Locker plaudernd vermittelte Gerhard Bruckner (...) in dem Stück "Die Kartoffelsuppe" die eindeutigen Vorteile einer gesunden Ernährung. Vordergründig. Auf einer weiteren Erzähl-Ebene geschehen emotionale Handlungen, welche den Kindern auf hohem Niveau Konzentration abverlangen, aber auch Mut zur eigenen Fantasie wecken. (...) Es ist eine bewegende Geschichte mit offenem Schluss (...) Wie sehr die Handlung bewegt, zeigen die unterschiedlichen Reaktionen der Achtjährigen, ihre vielseitigen Vorschläge, ihre durchdachten kreativen Anregungen. (...) das Einzigartige an dieser Veranstaltung, "das Salz in der Suppe" sozusagen, ist die anschließende Verköstigung von den hungrig und neugierig gewordenen Zuhörer mit ausreichend nahrhafter Suppe. (...) "Lecker-schmecker!" so der allgemeine Grundtenor."

Deggendorfer Zeitung

"Ein gelungenes (Lehr-)Stück für Menschen ab 6 Jahren, also für Kinder und Erwachsene. (...) Es ist ein Stück nicht nur zum Sehen und Hören, sondern auch zum Riechen, Schmecken und Genießen. (...) Gerhard Bruckner gelingt es wunderbar überzeugend, die Welt aus der Kinderperspektive darzustellen. Realistisch und in keiner Weise kindertümelnd vermittelt er die Philosophie der kleinen Kathi und die unfreiwillige Komik des Kindermunds, der die Erwachsenen häufig in Bedrängnis bringt, weil er die Dinge beim Namen nennt und für Lügen noch keinen Sinn hat. Gerlinde Feicht spielt und singt souverän und mit Witz und hintergründigem Humor. (...) Bester Indikator für den Erfolg des Stücks sind die Kinder, die im Zeitalter der Computerspiele fasziniert der Geschichte von Kathi und Frieda in schweren Zeiten folgen, wie sie auch beim Kochen der Kartoffelsuppe begeistert mitmachen und sie sogar essen! Gemüse!"

Landshuter Zeitung

Kartoffelsuppe Essen"Theater für den Kopf und für den Magen
( ..) So macht Schule Spaß: Man schaut sich ein Theaterstück an, lernt was dabei und bekommt danach eine leckere Suppe aufgetischt."

Passauer Neue Presse

 

"(...) "Die Kartoffelsuppe" heißt das Kinderstück, mit dem das Theater EigenArt aus Neuhaus/Inn gestern im Rahmen der Bayerischen Theatertage Furore machte. (...) Auch Stadttheater-Intendant Werner Müller schaute der originellen Produktion in den Topf. Sein Suppenurteil:"Lecker!"

Fürther Nachrichten

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"Nebensache"
Plakat (c) Rudolf Klaffenböckvon Jakob Mendel und Gitte Kath
Ein Theaterstück für Menschen ab 5 Jahren

mit Gerhard Bruckner
Regie: Lotte Llacht


Es ist nahezu nichts zu sehen, wenn diese Aufführung beginnt. Ein Landstreicher und ein alter morscher Bienenstock. Wenn sie endet, sind die Zuschauer um ein großes Erlebnis reicher.

"Nebensache" erzählt die Geschichte eines Mannes von der Straße, wie wir ihm alle Tage begegnen: In einem alten Bienenstock, den er mit einem Handkarren hinter sich herzieht, hat er seine Habseligkeiten untergebracht. Er kocht sich Tee, beginnt sich zu rasieren, nimmt spröden Kontakt zu den Kindern auf und beginnt eine Geschichte zu erzählen.

Und plötzlich erzählt "Nebensache" vom Leben und Scheitern eines Bauern. Es erzählt von der Liebe des Bauern zu den Tieren und der Natur, aber auch von den Problemen eines jungen Landwirts und von den schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen und dem "Bauernsterben". Es erzählt von Glück und Enttäuschung, von erfüllten Sehnsüchten und solchen, die einen Menschen scheitern lassen können. Vielleicht ist es ein Märchen, oder seine eigene Geschichte, oder nur eine Nebensache...

Foto (c) Rudolf KlaffenböckAuszeichnungen und Einladungen

  • 2. Platz beim Forchheimer Theaterpreis 2001
  • Internationales TheaterFest der AGORA, St.Vith/Belgien 2001
  • Gastspiele in Oradea, Deva und Sibiu (Rumänien) auf Einladung des ifa Instituts(Stuttgart), April 2002
  • Theaterfestival "Theater im Kreis" in Böblingen,
    November 2002
  • Festival der Freien Theater Bayerns in Regensburg, Juni 2003
  • Kinder- und Jugendtheaterfestival "Theater Pur" in Reutlingen, Juli 2003
  • Europäisches Kinder- und Jugendtheaterfestival PANOPTIKUM in Nürnberg und Augsburg, Februar 2004
  • Kulturfestival "Walser Herbst" in Vorarlberg, Österreich, September 2004
  • Empfohlen von der Fachkommission der Regierung von Oberbayern für Aufführungen an Schulen, 2005
  • Theaterfestival "Theater im Kreis" in Böblingen, Nov. 2008
  • Theaterfestival "Bunte Bühne" in Fellbach, Nov. 2011

 

Presse:

„Wertvolle Nebensache (...). Der melancholische Landstreicher hat seine Geschichte mit soviel Freude und Optimismus erzählt, dass es für Kinder und Erwachsene ein wertvolles Erlebnis war (...). Gerhard Bruckner verstand es, eine dichte Spannung zu erzeugen, vor allem auch dadurch, dass er die Kinder immer wieder in das Spiel hineinholte, die wenigen Requisiten sehr exakt einsetzte und die Sprache auf Wesentliches reduzierte (...)“

Passauer Neue Presse

„Kinderstück der Sonderklasse“

Fränkischer Tag, Forchheim

"Die Zuschauer bei "Nebensache" lachten aus vollem Hals und weinten aus tiefstem Herzen. (...) Dem Kulturforum ist es gelungen, mit Gerhard Bruckner ein hochkarätiges Kindertheater zu präsentieren. (...) Gerhard Bruckners Spiel lebt von unzähligen kleinen Dingen, die zusammen zum ganz großen Erlebnis werden. Eine Mischung aus Kabarett, Pantomime und Schauspiel verzaubert das Publikum.(...)"

Der Neue Tag, Weiden

"KINDERTHEATERFESTIVAL PANOPTIKUM (...) Einsamer Mann mit dem Wagen (....) Behutsames Theater EigenArt (....) Wir ahnen, dass es die Geschichte von Jakob selber ist, die das niederbayerische Theater EigenArt so poetisch behutsam inszeniert. Gab's anfangs noch Lacher, weil die Kinder den Penner für einen Clown halten, so pflanzt sich die Melancholie mehr und mehr in die Zuschauer fort. Jakob, das merken sie ist ein einsamer, trauriger Mann - mit Würde."

Augsburger Allgemeine Zeitung

"Diese Geschichte wird nachvollziehbar erzählt, Bruckner stellt den heruntergekommenen Landwirt dar als einen, der nicht verbittert ist, allenfalls ein wenig sentimental an sein früheres Leben denkt. (...) eine insgesamt beeindruckende Aufführung."

Gäubote, Herrenberg

"Mal ganz leise, mal halb schreiend, unterbrochen von unsicheren Lachern und Hustenanfällen, zieht die Geschichte die Zuschauer in ihren Bann. (...) Das Stück ist keine "Nebensache". Vielmehr beschäftigt es sich mit einer wesentlichen Erkenntnis, nämlich der, dass Geld allein nicht glücklich macht."

Fellbacher Zeitung, Fellbach

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© 2018, Theater EigenArt, Gerhard Bruckner